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Weihnachten im Schuhkarton

Was haben Weihnachtsmarkt und „Weihnachten im Schuhkarton“ gemeinsam?

…im Religionsunterricht beschäftigten wir uns in den 8. Klassen mit Gleichnissen, die bis heute hohe Relevanz haben, wie z.B. der „Barmherziger Samariter“ (Lk 10,25-37) oder „Das Gleichnis vom Festmahl“ (Lk 14,15-24). 

Im letzteren geht es darum, dass ein Herr Gäste zu einem Festmahl einlädt, und keiner der Eingeladenen dafür Zeit aufbringt und dementsprechend auch keiner beim Festmahl erscheint. Daraufhin hat der Herr die Armen und Kranken von der Straße zu seinem Festmahl eingeladen. Eine aufrüttelnde Geschichte, die bei den Schülern der Klasse 8b eine tolle und spontane Idee entzündet hat: Sie möchten zu Weihnachten, so wie es im Gleichnis steht, Arme und Obdachlose glücklich machen.

Dafür haben die Schüler am Tag der offenen Tür, am 16.11., fleißig  Spenden gesammelt.

Die Schüler nahmen für ihre ethisch-diakonische Aktion das Angebot in Anspruch, auf dem Weihnachtsmarkt am Hotel Belger selbstgemachte  Plätzchen und gebrannte Mandeln sowie Hot Dogs zu verkaufen. Dies geschah unter der Aufsicht der Eltern bzw. der Religionslehrerin. Josie meinte dazu, dass es für die Schüler ein ganz prägendes Gemeinschaftserlebnis war:

„Den Schülern machte der Verkauf sehr viel Spaß, da sie viel dabei lernten und neue Erfahrungen sammelten und es viel Spaß gemacht hat.“

Der Stand nahm viele Spenden ein, von denen die Klasse 8b Geschenke in Schuhkartons mit z.B. Handschuhen, Pflegeartikeln, Schokoladen und Obst bepackten. Diese Päckchen werden am 20.12. von der Berliner Stadtmission abgeholt. 

Am Heiligen Abend, den 24.12., wird die Freude der Obdachlosen über die von den Schülern handgeschriebenen Weihnachtskarten und gepackten Geschenke beim Weihnachtsessen riesengroß sein -  mindestens so groß wie im Gleichnis vom Festmahl!

Josephine 8b (Klassenlehrer: Herr von Loh)

Fr. Szabo-Goy (Religionslehrerin der Klasse 8b)