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Titelverleihung„Schule ohne Rassismus“

Am 6.Oktober 2020 war es nun soweit. Nach langer Vorbereitung, des durch Frau Szabo – Goy ins Leben gerufene Projekt, wurde unsere Schule an diesem Tag der Titel „Schule ohne Rassismus“ verliehen. Mit der Hilfe von Frau Szabo-Goy, Frau Käding und vielen engagierten Schüler*innen, war dies möglich.

Bei diesem Projekt geht es um eine Selbstverpflichtung der Schule und Schüler. Unsere Schule übernimmt somit Verantwortung für das Schulklima. Damit setzen wir uns dafür ein, Diskriminierung & Rassismus zu überwinden, uns dagegen zu wenden, wenn an unserer Schule Gewalt ausgeübt wird und einmal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierung durchzuführen.

An diesem Tag kamen jeweils zwei Schüler & Schülerinnen im Atrium zusammen, um die Klassen  zu vertreten, für die restlichen Schüler*innen wurde dieses prägende Ereignis Live in den Klassen übertragen. Paten, wie Tina K, Frau Rauch, Der Bürgermeister Herr Hentschel und Pfarrer Frohnert nahmen sich Zeit und waren ebenso anwesend. Frau Szabo Goy, die leider keine unterrichtende Lehrkraft mehr an unsere Schule war, kam genauso zu unserer Freude und war präsent.

Pünktlich um 12 Uhr, eröffnete unser Schulleiter Herr Staacks diesen Tag mit einer Eröffnungsrede. Nach einem Beitrag von Herrn Hentschel, spielte unsere Schülerband. Unter anderem gab es zwei Schülerinnen, die jeweils eine Rede hielten. Einige Wochen vor der Verleihung, gab es im Olympiastadion ein Projekt zum Thema „Diskriminierung“, welches angeführt und geplant von unserem 12. Jahrgang, für alle Klassen verpflichtend war. Von diesem Tag, wurden Aufnahmen in Form eines Videos gezeigt und ein Flashmob zum Thema Zivilcourage dargestellt.

Tina K, die sich gegen Gewalt und für Gewaltprävention einsetzt, hielt ebenfalls eine Ansprache. Eines ihrer Ziele ist es, dass die Schulklassen in Zivilcourage, Persönlichkeitsentwicklung und Anti-Mobbing geschult werden.

Um dieses Ziel zu erreichen besucht sie viele Schulen und ist aktiv vor Ort.

Pfarrer Frohnert gab uns allen einen geistlichen Impuls mit und segnete uns anschließend. Seine Rede war sehr präzise gewählt und hat viele zum Nachdenken angeregt. Folgend, war es nun soweit.

Zwei Schülerinnen, die bei dem Projekt mitgewirkt haben, wurde das Schild „Schule ohne Rassismus“ von Frau Rauch übergeben. Im Anschluss folgte eine vor Ort symbolische Anbringung des Schildes im Atrium.

Im Nachhinein wurde es dann draußen an der Schule angebracht und befestigt.

Somit ist für jeden sichtbar, wir, die evangelische Schule Schönefeld sind eine Schule ohne Rassismus. Dadurch setzen wir ein erstes großes Zeichen.

 

Joy Eberhardt 11. Jahrgang